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Rute (Wünschelrute) - Pendel

 
 

 

 

 

Die Rute (Wünschelrute)
 

m Lexikon steht über die Rute (dort Wünschelrute genannt) folgendes:
„Ein gegabelter Baumzweig oder ein elastischer Metalldraht, der Bodenschätze, Wasservorkommen oder auch „Reizstreifen“ auf der Erdoberfläche anzeigen soll.“ 
Wir wollen das zunächst so stehen lassen.

 

In der Radiästhesie wird das eigentliche „Messen“ vom Körper des Menschen erledigt. Rute (Wünschelrute) und Pendel dienen lediglich als Anzeigeinstrument, um für jederman sichtbar zu machen, wo der Körper auf Einflüsse (zB Erdstrahlen) reagiert. Daraus ersieht man, dass Material oder Form von Rute oder Pendel eigentlich unerheblich sind, obwohl trotz allem die Sympathie des Rutengängers für das verwendete Matrial eine gewisse Rolle spielen wird.

Die bekannteste und wohl auch gängigste Form der Rute ( Wünschelrute ) ist wohl die Gabelrute in Form einer Zwille. Der Volksmund ist der Meinung, dass eine Rute aus elastischem, frischem Weidenholz die besten Ergebnisse bringt. Jedoch können Ruten aus den verschiedensten elastischen Materialien (zB Kunststoff, Federstahldraht) angefertigt sein.

Die gängigste Form der Rute ( Wünschelrute ) ist die V-förmige Gabelrute. Sie kann aus den verschiedensten elastischen Materialen sein. Der Volksmund ist der Meinung, dass eine Rute aus elastischem, frischem Weidenholz die besten Ergebnisse bringt. Jedoch können Ruten aus den verschiedensten elastischen Materialien (zB Kunststoff, Federstahldraht) angefertigt sein. Grundsätzlich kann jedes Material und jede Form gewählt werden – mir persönlich ist beispielsweise ein Rutengeher bekannt, der eine grobe Gabel aus trockenem, unelastischem Holz benützt und damit gute Ergebnisse erzielt.

Ruten ( Wünschelruten ) werden im Handel in den verschiedensten Formen und Materialien angeboten. Die Auswahl wird letztendlich der Rutengänger selbst zu treffen haben.

Die so genannte Lecher-Antenne ist eine Sonderform der Rute:
Die Lecher-Antenne oder Lecher-Rute besteht aus einem rechteckigem Hartplastikteil (Länge 22 cm, Breite 3,5 cm) in dem jeweils seitlich und oben eine schmale Kupfereinlage eingearbeitet ist. Zusätzlich ist sie mit einer Maßeinheit von 1,0 bis 17 versehen. Diese Maßeinheiten dienen zum Aufspüren und Differenzieren der verschiedenen Strahlungsarten. Die Lecher-Antenne hat noch zwei schräg nach unten stehende Handgriffe und ist somit zu verwenden wie andere Ruten auch.

Nach demselben Prinzip funktionieren Winkelruten aus Plastik, wo die einzelnen Grifflängen, die für die jeweiligen Strahlungsarten bestimmt sind, mit Fahrbringen markiert sind.
 

 

Der Pendel:
 

Im Lexikon steht über das Pendel folgendes:
 

Physikalisches Pendel:
„Ein starrer Körper, der um eine Achse hin- und her schwingen kann"
 

Siderisches Pendel:
"Nach Material und Form verschiedenes Pendel für hellseherische Versuche: Form und Richtung der Schwingungen sollen bestimmte Auskünfte geben.“
 
Wenngleich ich mich der Definition „siderisches Pendel“ nicht anschließen kann (nicht nur, weil es in der Radiästhesie „der“ Pendel heißt), wollen wir auch das so stehen lassen.

Obwohl für Laien auf dem ersten Blick nicht erkennbar, erfolgt die Arbeit mit Rute und Pendel nach demselben Prinzip. Während bei Rute ein Ausschlag produziert wird, erfolgt die Anzeige beim Pendel durch eine Pendel- oder Kreisbewegung.

Der Pendel besteht aus einem Faden, an dem ein etwas schwerer Gegenstand angehängt ist. Wie bei der Rute spielt auch hier das Material keine Rolle und hängt nur von der Sympathie des Anwenders ab. Gängige Materialien sind etwa Bergkristall (oder sonstige Mineralien) und Gold- oder Messingkettchen. Es reicht aber auch eine eiserne Schraube an einem Bindfaden völlig aus.
 

 

Rute oder Pendel?

Ob der Radiästhet bei einer Untersuchung die Rute ( Wünschelrute ) oder den Pendel verwendet, hängt lediglich davon ab, mit welchem Instrument er persönlich lieber arbeitet. Ein guter Rutengänger wird auch beim Pendeln im Freien von Störungseinflüssen (etwa Wind) nicht beeinträchtigt werden und in engen Räumen mit einer Rute zurecht kommen.
 

 

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