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"Das sicherste Mittel, die
Gesundheit zu ruinieren, ist ein krankes Bett!" sagte schon Paracelsus..
Der Schlafplatz soll ein Ort der Ruhe und Kraftschöpfung sein. Viele
Menschen stehen jedoch gerädert und erschöpft auf. Die Ursachen dafür sind
meistens nicht bekannt. Sehr oft ist in diesen Fällen der Bettplatz durch
eine so genannte Störzone - geopathische Zone - belastet (Anmerkung: diese
Störzonen sind nicht generell schlechte Plätze, sondern nur als Schlaf-
oder Ruheplatz ungeeignet. Für andere Tätigkeiten zB Meditation können
solche Plätze durchaus positiv sein. Nachfolgend ist der Begriff
"Störzone" nur in Verbindung mit einem Schlafplatz zu sehen).
Störzonen, über unterirdischen Wasserläufen, Erzadern, Erdverwerfungen,
Gitternetzen etc sind noch nicht wissenschaftlich bewiesen worden, weil
das mit den derzeit zur Verfügung stehenden Messgeräten nicht möglich ist.
Es kommt aber nicht darauf an, ob bestimmte Zusammenhänge bereits
naturwissenschaftlich nachgewiesen sind. Entscheidend ist allein, ob
ernstzunehmende Erfahrungen zu diesen Zusammenhängen vorliegen. Mit einem
kategorischen Nein, sollte die offizielle Wissenschaft etwas bedächtiger
umgehen. Lehrt doch die Entwicklung der Naturwissenschaft, dass so manches
was als Gesetz galt, neu geschrieben werden musste. Vieles, was als
wissenschaftliche Sonderleistung sogar mit dem Nobelpreis ausgezeichnet
worden ist, hat sich nachträglich als falsch herausgestellt.
Das Ursachen-Wirkungs-Verhältnis von „Erdstrahlen“ und Krankheit kann bis
heute noch nicht bewiesen werden, da nicht einmal die Ursache
naturwissenschaftlich eindeutig beweisbar ist. Es gibt aber bereits
Studien, die einen solchen Zusammenhang als sehr wahrscheinlich erscheinen
lassen.
Im allgemeinen reagieren Menschen auf so genannte Störzonen mit den
unterschiedlichsten Symptomen, z.B. mit Schlaflosigkeit oder mit
Kopfschmerzen. Sensitive Personen reagieren natürlich stärker auf die
negativen Einflüsse. Wird der Bettplatz gewechselt, stellt sich dagegen
oft eine Verbesserung ein. Die Reaktion auf solche Störzonen ist nicht
immer gleich bleibend, es gibt durchaus Zeiten ohne
Befindlichkeitsstörungen. Weil auch noch andere Einflüsse den Schlafplatz
beeinträchtigen können (zB elektromagnetische Felder) und die
biophysikalischen Felder nicht immer gleich stark sind (zB schwankt das
Wasservorkommen im Erdinneren jahreszeitlich) wird die Qualität des
Schlafplatzes nie wirklich konstant bleiben.
Störzonen oder Reizzonen können von sensitiven Menschen, die den Umgang
mit Rute, Pendel oder Biotensor gelernt haben und die Gesetzmäßigkeiten
beachten, aufgespürt werden. Sie benutzen diese Geräte als Antenne für das
"Sensorium des Menschen", für das Muten. Die Ergebnisse der Mutung hängen
weitgehend von der Sensibilität des Menschen, der körperlichen, geistigen
und seelischen Verfassung und von seinem Wissen ab. Keineswegs kann die
Mutung mit beweiskräftigen Messergebnissen gleichgestellt werden, weil es
sich ja um ein "Fühlen" handelt. Die Mutung mit Rute, Pendel oder
Biotensor kann jedoch in der Hand eines seriösen und erfahrenen
Radiästheten, wertvolle Hinweise bei der Auswahl eines guten Schlafplatzes
geben.
Leider wird von einigen Rutengängern insofern Panik bei Betroffenen
geschürt, dass das Auftreten von schweren Krankheiten direkt mit einem
belasteten Schlafplatz in Zusammenhang gebracht wird. Wenngleich Indizien
für einen Zusammenhang von einem belasteten Schlafplatz und dem vermehrten
Auftreten von gewissen Krankheiten bestehen, kann daraus nicht geschlossen
werden, dass man von einem belasteten Schlafplatz auch tatsächlich krank
wird. Ein solcher Schlafplatz sollte als weitere Belastung des Körpers (zu
den schon bestehenden Belastungen zB Umweltverschmutzung, Elektrosmog,
vorhandene Erkrankungen) gesehen werden. Diese zusätzliche Belastung kann
dann das Immunsystem überfordern und es kann zu einer Erkrankung kommen.
Meistens bricht eine Erkrankung an der schwächsten Stelle (schon
bestehende Schädigung) des Körpers, die sich über der Erdstrahlenzone
befindet, aus.
Werden Störzonen von einem objektiv arbeitenden Rutengänger gefunden, dann
sollten zunächst alle anderen Gegenstände, die auch einen negativen
Einfluss auf den Schlafplatz haben können entfernt werden. Das können z.B.
Elektroradiowecker, Heizdecke, Nachtspeicherofen, Federkernmatratze etc
sein. Auch offene Spiegel im Schlafzimmer sind baubiologisch ungünstig, da
sie eine Antennenrichtwirkung für Störfelder entfalten können.
Man sollte nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Erst nachdem
die angeführten Belastungsquellen entfernt wurden und keine Verbesserung
bei den Mutungen eingetreten ist, sollte der Rutengänger einen „guten“
Schlafplatz suchen.
Die Ergebnisse der Mutung mit einem bioenergetischen Verfahren, sind
abhängig von der Qualität des Testers (Rutengehers). Das es solche Tester
gibt, sogar mit signifikant reproduzierbaren Testergebnissen, ist z.B. in
der Arbeit dem Forschungsprojekt der TU-München (Literatur: Der
Wünschelruten-Report ISBN:3-923819-05-6) sehr eindrucksvoll bewiesen
worden.
Oft werden von Rutengängern und anderen Beratern die verschiedensten
„Entstörgeräte“ angeboten. Die Wirkungsweise ist zumeist nicht bekannt. Es
ist auch schwer, eine Wirkungsweise zu beschreiben, wenn man nicht weiß,
wogegen gewirkt werden soll (was genau „Erdstrahlen“ sind und wie sie
wirken, weiß nicht wirklich jemand – siehe dazu die Seite „Erdstrahlen“).
Jedenfalls ist bei Rutengängern, die auch Sachen verkaufen, Vorsicht
geboten.
Abschließend sei noch erwähnt, dass in Deutschland von Skeptikern sehr
hohe Preise für Rutengänger, die ihre Fähigkeiten in einem
„Doppelblindversuch“ beweisen können, ausgesetzt worden sind. Bisher hat
es noch kein Rutengänger geschafft, einen derartigen Preis zu erringen.
Alle an dem Versuch beteiligten haben aber die Erfahrung gemacht, dass die
Maßstäbe für die Versuchsdurchführung derart hoch angesetzt sind, dass zB
auch die meisten, von der deutschen Arzneimittelkommission zugelassenen,
Medikamente den Test nicht bestehen würden und vom Markt genommen werden
müssten.
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