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Grundsätzlich können Bachblüten auch für Tiere eingesetzt werden.
Haustiere reagieren unmittelbar auf die Gabe von Bachblüten – mitunter
noch schneller als Kinder.
Die richtige Blütenmischung wird nach dem Verhalten des Tieres ausgesucht.
In Zweifelsfällen kann auch versucht werden, die Mischung nach dem
Charakter des Tierhalters auszusuchen, weil wegen der intensiven Bindung
Tiere oft unbewusste Gefühlsmuster ihres Besitzers ausleben. Im
allgemeinen kennen die Besitzer ihre Lieblinge sehr gut und es wird keine
Schwierigkeiten bereiten, die Blütenmischung auszusuchen. Dennoch hier
einige Anregungen:
Für unerwünschte Charakterzüge:
„Angeber“ – Heather könnte helfen
„Tyrannen“ – Vine oder Chicory könnten helfen
„Sensible“ – Pine oder Larch könnten helfen
„Ängstliche“ – Mimulus + Notfalltropfen könnte helfen
„Aggressive“ – Holly könnte helfen
„Einzelgänger“ – Water Violet könnte helfen
Bei Krankheit:
„apathisch“ – Clematis könnte helfen
„kläglich, wehleidig“ – Willow könnte helfen
„ein Schock liegt vor oder bei Erbrechen“ – Notfalltropfen könnte helfen
„nervös“ – Mimulus könnte helfen
„gegen Ungeziefer“ – Crab Apple könnte helfen
Bei kleinen Tieren kann man die Tropfenzahl natürlich reduzieren. ZB für
Hunde bzw Katzen täglich 2 Tropfen dem Futter oder Wasser beimengen, für
große Tiere wie Kühe oder Pferde täglich 10 Tropfen je Kübel Wasser geben.
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